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es war nacht, es hat gedonnert und der himmel hat geheult
hell glänzent aufgeschrien
während ich – geschlafen mich weide.
sich öffnent
geschlossen
knospe.

in haaren verfangen
auf ewig an wangen
an deiner
ein zarter hauch
ironie.
und wie
wie still
es liegt
an mir
die knospe aus haaren
verlegt sich
dreimalvierumdieeckeambäckervorbeihierimjetztbeimir
verlegte brüche
an den kanten
wir wollen sie sehen
die unseren
verwandten
gattungen gesammelt
als schmetterlingsgold
gewidmet
im sande
im dorningen holz.
und ich schlafe
zur nacht
im wind
das kind
während der himmel
mir sagt:
„gib acht!“
wie jede nacht.
das mädchen
das daliegt
dem man es sagt.
das schwache
gekauert
verdorben
niemals gelacht
niemals gewagt –
und als die nacht am höhepunkt war
geschäumte lust
als licht
da
ich sah
der beiläufige blick
gefangen im moment
lag das blonde gebein
im bett
und der schall
die macht
überkam
mediterran
das klimatische rose.
das blond
gebettet
im halb ewigen see.
am ende
als wasser versickert war
es schwach rang nach luft
würde die knospe
edelzu
schlafen.